“du kannst andere nur so gut halten, wie du dich selbst hältst”

ist ein Satz, der mich oft begleitet & gleichzeitig auch einer, den ich gerne etwas genauer anschaue.

Es hat viel mit Selbstregulation und Co-Regulation zu tun. Dein Nervensystem ist die Grundlage dafür, wie viel Sicherheit du überhaupt vermitteln kannst. Und trotzdem ist das oft leichter gesagt als getan.

Sich selbst zu halten lässt sich nicht immer einfach möglich machen. Manchmal fehlen Zeit, Kraft oder innere Ruhe. Manchmal ist es schon viel, einfach irgendwie durchzukommen.

Gerade in der traumasensiblen Arbeit geht es deshalb nicht um „richtig machen“. Sondern eher darum, sich selbst so gut es gerade geht, deinen Umständen entsprechend, mitzunehmen. Und manchmal reicht das schon ☯︎

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